Die Überdrucke der dänischen Postfähremarken:

Quelle: AFA-Spezial-Katalog 2002

 

Nachdem die Post die Fährlinien Løgstør – Aggersund und Fanø – Esbjerg übernommen hatte, wurde festgelegt, dass für die Bezahlung des Transports von Paketen und anderen Fährgütern besondere Fährgütermarken benutzt werden sollen, die Postfähremarken genannt wurden.
Es blieb bis zum 1. Juli 1919 an verboten, Postfähremarken als Briefmarken für die Frankatur für gewöhnliche Postsendungen zu verwenden, aber es kommen Postfähremarken vor, die bis zu diesem Zeitpunkt gültig zur Frankatur von gewöhnlichen Briefen benutzt wurden, somit sind diese Verwendungen in allen Fällen als philatelistisch zu bezeichnen.
Die Fährverbindung Løgstør – Aggersund wurde im Juni 1942 eingestellt, nachdem die Aggersundbrücke eingeweiht wurde. Danach verwandte man die Postfähremarken ausschließlich bei der Fährlinie Esbjerg – Fanø bis zum 1. Mai 1977, als D.S:B. den Betrieb übernahm und der Gebrauch der Postfähremarken endete.
Der Aufdruck für die Postfähremarken fand in der Zeit von 1919 bis 1936 in Thieles Druckerei statt, die späteren wurden bei J. Jørgensen & Co. Gedruckt.
Für den Überdruck wurden sieben verschiedene Überdruckstypen benutzt. Die Platten der ersten drei Typen bestanden alle aus losen Druckstücken, während die letzten vier Typen aus Klichees zusammengesetzt waren.

 

Überdruckstype 1:


kurzer Abstand zwischen „F“ und „Æ”, kräftige Buchstaben, darunter dicke Bögen oben und unten am „S“ ; Gesamtlänge des Überdrucks: 16,2 mm
Die Type 1 ist nur im ersten Halbjahr des Jahres 1919 und nur als Überdruck für die Nr. 2a (15 Øre – mattlila) benutzt worden.

 

Überdruckstype 2:

 

größerer Abstand zwischen „F“ und „Æ” als bei Type 1, kräftige Buchstaben ungefähr wie bei Type 1
Gesamtlänge des Überdrucks: 16,5 m
Die Type 2 ist nur im ersten Halbjahr des Jahres 1919 und nur als Überdruck für einen Teil der Nr. 4 1 kr. – gelbbraun) benutzt worden.

 

Überdruckstype 3:

größerer Abstand zwischen „F“ und „Æ”, ähnlich wie bei Type 2. Die Buchstaben sind viel schlanker, als bei den Typen 1 und 2 und besonders sind die Bögen oben und unten am ”S” sehr schlank ;
Gesamtlänge des Überdrucks: 16,7 mm – nach Abnutzung der Klischees wurden die Buchstaben etwas breiter und die Gesamtlänge erhöhte sich um 0,1 mm
Die Type 3 wurde ab dem zweiten Halbjahr des Jahres 1919 bis 1936 benutzt und zwar auf den Postfähremarken Nr. 1 – 20, wie auch auf einem Teil der Nr. 4 und der Nr. 2, Type 1 (violett). Bei den Nr. 16 – 20 ist zeitweise auch die Überdrucktype 4 und bei Nr. 19 und 20 zeitweise auch die Type 5 benutzt worden (näheres dort).

 

Überdruckstype 4:

Abstand zwischen „F“ und „Æ” wie bei Type 3, die Buchstaben fast so scharf wie bei Type 3. Die Bögen unterhalb des ”S” dicker als bei Type 3, aber nicht so kräftig wie bei Type 5 ;
Überdruckslänge: 16,7 mm
Type 4 kommt in 10 Untertypen vor, eine Untertype für jede senkrechte Bogenreihe. Diese Untertypen werden in dem Buch von Tom Plovst: Danmarks Postfærgemærker (1962) näher beschrieben.
Type 4 wurde von 1938 bis 1941 auf folgenden Postfähremarken benutzt: teilweise Nr. 16 – 20 (die restlichen Type 3) ; teilweise Nr. 19 + 20 (die restlichen Type 3 und 5) ; Nr. 21 + 21a ; teilweise Nr. 22 + 23 (die restlichen Type 5) ; Nr 24 + 25 ; teilweise Nr 26 + 27 (die restlichen Type 5).

 

Überdruckstype 5:

Abstand zwischen „F“ und „Æ” geringer wie bei Type 3 und 4, ”S” unten mit sehr dicken Bögen, schmale senkrechte Striche Beim ”T” ; Überdruckslänge: 16,8 mm
Type 5 ist im Zeitraum zwischen 1942 und 1967 auf folgenden Postfähremarken angewandt worden:
Teilweise Nr. 19 + 20 (die restlichen Type 3 und 4) ; teilweise Nr. 22 + 23 (die restlichen Type 4) ; teilweise Nr. 26 + 27 (die restlichen Type 4) und Nr. 28 – 443.

 

Überdruckstype 6:

ganz andere Buchstabentypen, „P“ ohne Abschlußserife, „G“ ohne Unterstrich und „Æ” ziemlich geschlossen ; Überdruckslänge 15,0 mm
Type 6 wurde im Zeitraum von 1967 – 1975 auf den Nr. 44 – 47 und 49 + 50 benutzt.

 

Überdruckstype 7:

Buchstabentypen wie bei Type 6, aber das „G“ mit Unterstrich und das „Æ” mehr geöffnet.
Überdrucklänge: 14,7 mm
Type 7 wurde von 1975 an nur auf den Nr. 44A und 48 benutzt.

 

Dänische Sternstempel
(Briefsammlungsstempel)

 

Briefsammlungsstellen wurden von 1851 entlang der Landpostrouten eingerichtet, um die Landbevölkerung besser mit Post versorgen zu können.
In diesen Sammlungsstellen wurden Postsendungen für den Versand und für den Empfang entgegengenommen. Dieses Netz der Sammlungsstellen wurde langsam im Land ausgebaut und im Jahr 1907 komplett fertiggestellt.

 

Die ersten Briefsammlungsstempel wurden um 1860 herausgegeben. Diese ähnelten den Nummernstempeln, nur wurde hier anstelle der Nummer der Name bzw. dessen verkürzte Form in der Mitte des Stempels eingesetzt.
Diese Stempeltype nennt man „Esrom-Type“:

 

Esrom-Stempel hatten den Nachteil, dass nur begrenzter Platz für den Namen zur Verfügung stand. So blieb MAARUM der längste vollständige Stempelname. Von HELS. (Helsinge) gibt es zwei Typen, der der erste Stempel schon nach kurzer Zeit verschlissen war und ein neuer hergestellt wurde. Die Kopenhagener Stempel hatten alle nur einen Buchstaben und eine Nummer (N 2 – Nørrebro 2).
Die „Esrom-Stempel“ wurden bis Ende 1866 hergestellt und blieben teilweise bis 1883 in Gebrauch.

 

Um auch längere Ortsnamen im Stempel ausschreiben zu können wurden erste Zweikreisstempel eingeführt, in denen der Ortsname in Zirkelform abgedruckt wurde. Den Mittelpunkt dieses Stempels zierte ein Stern. Diese erste Form des „Sternstempels“ wird „TAARBÆK-Type“ genannt.

Diese erste Serie (STJ I) wurde im Zeitraum von 1866 – 1873 verwandt. Insgesamt führten 31 Briefsammlungsstellen diese Art Stempel.

 

Die nächste Generation der Sternstempel umfasst in Wirklichkeit eine Vielzahl verschiedener Stempeltypen. Der Stern in der Stempelmitte hat verschiedenartige Ornamente, die teilweise künstlerische Formen annahmen.
In der Regel wurden diese Stempel in einem größeren Format, als ihre Vorgänger hergestellt, nur die ersten hergestellten Stempel bis ca. 1885 hatten das kleinere Format der Taarbæk-Type.

Die nachfolgende Stempeltype (STJ II) wird „Faarevejle-Type“ genannt.

 

Diese Stempeltype blieb offiziell bis zum 31. Juli 1929 im Verkehr. Zu diesem Zeitpunkt wurde angeordnet, dass das Mittelornament ausgeschliffen werden musste. Grund für diese Anordnung war, dass man einerseits Stempelfarbe sparen wollte, andererseits mit dem schwarzen Abdruck des „Sterns“ unzufrieden war.
Trotzdem wurden einzelne Stempel bis ins Jahr 1950 verwendet.

 

Die neue Type (UDS – ausgeschliffene Stempel) bestand einerseits aus alten STJ II-Stempeln andererseits aus neu hergestellten Zweiringstempeln ohne Stern.

 

Diese wurden sukzessive ab dem 15.11.1947 durch die nachfolgenden PR-Stempel abgelöst, die letzte Verwendung eines UDS-Stempels ist aus dem Jahr 1964 bekannt.
 

Dänische Postgeschichte


Die Postgeschichte von Dänemark beginnt mit einem Erlass von König Christian IV. vom 24.12.1624, eine nationale Postverwaltung aufzubauen. Der Postdienst bediente neun Hauptrouten und wurde vom Bürgermeister von Kopenhagen sowie einigen Gilden organisiert. Zunächst erfolgte die Briefbeförderung zu Fuß und erst nach 1640 wurden Reiter eingesetzt.


Am 16.07.1653 wurde der Postdienst Paul Klingenberg übertragen, der eine Reihe von Neuerungen einführte wie Paketdienste und eine Route nach Norwegen. Er übte das Amt bis zum 14.03.1685 aus, worauf es an Christian Gyldenløve, den neunjährigen Sohn von König Christian V. überging. Dessen Familie kontrollierte den Postdienst bis 1711, als er in staatliche Kontrolle überging. Zuvor hatte die Familie aber im Jahre 1694 neue Postrouten und Gebühren eingeführt.


Der erste Postverkehr per Dampfschiff erfolgte mit der SS Caledonia, die ab dem 01.07.1819 Post zwischen Kopenhagen und Kiel beförderte. Die ersten dänischen Briefmarken wurden am 01.04.1851 eingeführt und gingen auf ein Gesetz vom 11. März zurück. Zunächst gab es einen Wert zu 4 Rigsbankskilling in braun und am 1. Mai folgte ein Wert zu 2 Rigsbankskilling in blau. Beide Marken waren ungezähnt und besaßen das Wasserzeichen "Krone". Der Wert zu 2 Rbs war für Ortsbriefe in Kopenhagen und der Wert zu 4 Rbs für den Inlandsverkehr. Am 01.05.1851 erschien eine weitere Marke zu 4 Rbs für den Postverkehr ins Herzogtum Schleswig. Diese ersten Marken wurden alle von Martinus William Ferslew entworfen und gedruckt. Weitere Ausgaben erschienen nach seinem Tod durch H. H. Thiele, der für die nächsten weiteren 80 Jahre alle dänischen Marken drucken sollte.


1854 gab es eine Währungsreform mit "Skilling" und "Rigsdaler" und es mussten auch neue Marken verausgabt werden. Diese enthielten die Abkürzung "FRM" anstelle von "FRIMAERKE". Es erschienen Werte zu 2, 4, 8 und 16 Skilling. 1858 und 1863 gab es Designänderungen. Für die Abstempelung wurden Kreisstempel mit Nummern verwendet, wobei z. B. "1" für Kopenhagen, "2" für das Postamt in Hamburg, "5" für Aarhus etc. verwendet wurden. Nach dem 2. Schlewigschen Krieg 1864 verlor Dänemark das Herzogtum und es erschien eine Serie zu 2, 3, 4, 8 und 16 Skilling zwischen Mai 1864 und 1858. Dies waren die ersten dänischen Marken, die eine Zähnung aufwiesen.


Im Jahre 1870 erschienen die ersten Werte der sog. "Ziffern"-Serie, die lange Zeit das Markenbild bestimmen sollte. 1873 fand mit Einführung der dänischen "Krone" eine Währungsreform mit Dezimalsystem statt, so dass neue Briefmarken verausgabt wurden. 1895 änderte sich die Zähnung und 1902 das Wasserzeichen. Nachdem ab 1882 der Weltpostverein die Farbgebung standardisiert hatte, hielt sich auch Dänemark an diese Konventionen.


Mit König Christian IX. wurde 1904 erstmals ein dänischer Herrscher auf einer Briefmarke abgebildet. Im folgenden Jahr änderte sich bei den niedrigeren Werten das Design der Ziffern, das bis 2003 in verschiedenen Varianten weiterverwendet wurde. 1907 erschien das Porträt des neuen Königs Frederick VIII. auf Briefmarken. 1912 gab es die erste Marke mit einem Bildmotiv, die das Kopenhagener Hauptpostamt abbildete und einen Wert zu 5 Kronen besaß. Zwischen 1913 und 1928 zierte das Konterfei von König Christian X. die Dauermarken. Die erste Gedenkausgabe des Landes bestand aus drei Marken anlässlich der Volksabstimmung in Nordschleswig und erschien am 05.10.1920. 1924 gab es eine Serie zum 300-jährigen Bestehen der Postverwaltung und 1926 eine Serie anlässlich 75 Jahre Briefmarken. 1927 wurden die ersten sechs Marken der Dauermarkenserie "Karavelle" veröffentlicht, von der zwischen 1933 und 1940 weitere Werte erschienen.


Während des 2. Weltkrieges stand Dänemark unter deutscher Besetzung, konnte aber weiterhin eigene Briefmarken verausgaben. Es gab eine neue Serie mit dem Porträt von König Christian X. als Vollbild, die auch nach dem Krieg noch im Gebrauch war. Die Briefmarkenausgaben standen allerdings unter deutscher Zensur. 1964 erschienen die ersten Marken für hohe Wertstufen mit dem Motiv "Drei Löwen", das bis weit in die 1990er Jahre Verwendung fand. 1976 ging die Posthoheit der Färöer-Inseln an das "Postverk Føroya" über und die Inseln verausgaben seitdem ihre eigenen Briefmarken. Die modernen Ausgaben von Dänemarks sind sehr schmalformatig, beschränken sich auf wenige Farben und besitzen eine hohe Druckqualität. Die Anzahl der Ausgaben, die in den 1960ern noch bei fünf bis zehn Marken lag, stieg in den 1990ern auf ca. zwanzig pro Jahr an und es gibt ungefähr vier thematische Ausgaben im Jahr.

Die erste zweifarbige Ziffernserie
(eine kleine Hilfe zur Auflagenbestimmung)

Quellen:  Dänemark AFA-Spezial-Kataloge 1981/82 und 2000
            The bicoloured stamps of Denmark von Lasse Nielsen

 

Vorwort:

Dieser Artikel soll eine kleine Hilfe für den „Nicht-Spezialisten“ sein, um die vielen Ausgaben voneinander unterscheiden zu können. Für alle diejenigen, die in das Thema tiefer einsteigen möchten, sei der AFA-Spezial Katalog 1981/82 empfohlen, der eine sehr ausführliche Beschreibung aller Rahmenfehler beinhaltet. Alle einzelnen Ausgaben sind weiterhin sehr ausführlich im AFA-Spezial Katalog 2000 beschrieben, die zusätzlich noch eine sehr gute Farbtafel aller Klassikausgaben Dänemarks bietet.

Für den Spezialisten gibt es die Ausgabe „The bicoloured stamps of Denmark“ von Lasse Nielsen, erschienen 2001 beim Kjøbenhavns Philatelist Klub in sechs Bänden. Diese Ausgabe ist sowohl in Englisch, als auch in Dänisch gehalten, während die AFA-Spezial Kataloge ausschließlich in dänischer Sprache erhältlich sind.

Ich möchte mich hier auf eine grobe Beschreibung der Hauptunterscheidungsmerkmale beschränken. Somit sind die Beschreibungen keinesfalls vollständig.


Einleitung:

Die erste zweifarbige dänische Ziffernserie fällt durch eine besondere Vielfalt auf. Will man dieser Serie keine besondere Betrachtung schenken, so kann man eine einfache Grobunterscheidung vornehmen, die in jedem Michelkatalog vorhanden ist.
Hier möchte ich jedoch auf eine Besonderheit hinweisen, die der Michelkatalog nicht einzeln unterscheidet. In dem Katalog gibt es eine Trennung zwischen „normalen“ und „kopfstehenden“ Rahmen. Hierauf wird in meinem Artikel später genauer eingegangen. Ich gebe jedoch schon einmal den Hinweis, dass es Auflagen gibt, die ganz regulär mit kopfstehenden Rahmen gedruckt wurden, während andere „kopfstehende“ Rahmen aus verkehrt herum eingesetzten Ersatzklischees resultieren, somit als Ausnahme anzusehen sind.

Grundsätzlich ist zu dieser Ausgabe zu sagen, dass sie über einen Zeitraum von Juni 1870 bis Januar 1905, also insgesamt fast 25 Jahren gedruckt wurde, es insgesamt drei verschiedene Zähnungen und zwei verschiedene Wasserzeichen und Währungen gab. Resultat einer derart langen Zeitdauer ist, dass es zahlreiche Auflagen einzelner Werte gibt, die durch Verschleiß der Druckplatten erforderlich wurden.

Als Grundregel gilt: je größer die Auflage, desto alltäglicher sind die Marken und somit in ihrer Gesamtheit schwerer zu bestimmen. Daher ist es schwierig mit den 4- und 8- Øre – Werten zu arbeiten. Man kann sogar sagen, dass es für jemanden, der nicht über eine große Erfahrung und einem reichhaltigen Doublettenvorrat verfügt, nahezu unmöglich ist, eine genaue Auflagenbestimmung dieser Werte vorzunehmen.

Obwohl ich mich bereits seit längerer Zeit mit dieser Serie beschäftige, bin ich mir sicher, dass es mir nicht gelingt, jede einzelne Auflage zu bestimmen.

 

Rahmen:

Hauptunterscheidungsmerkmal dieser Serie ist der Rahmen. Diesen unterscheidet man in insgesamt fünf Hauptgruppen, die nachfolgend abgebildet sind. Bei diesen Hauptgruppen spielt die Hauptgruppe 2 eine besondere Rolle, da sie ausschließlich bei den frühen Skillings-Werten verwendet wurde, und bei den Øre-Werten nur als Ersatzklischees für defekte Rahmen der Hauptgruppe 3 Verwendung findet.

Hauptgruppe 1:

 

Die Marken dieser Hauptgruppe haben eine gleichmäßig dicke Rahmenlinie. Die Federspitzen sind regelmäßig und besser ausgeformt, als bei den Marken der anderen Hauptgruppen. Sie sind ca. 3 mm breit, während sie bei den anderen Hauptgruppen lediglich eine Breite von 2,5 mm aufweisen.

Hauptgruppe 2:

 

Die Mittelfeder in den Rahmenecken ist spitz geformt. In der unteren rechten Ecke ist die Mittelfeder dünn und unregelmäßig.

Hauptgruppe 3:

 

Die Marken der Hauptgruppen 2 und 3 lassen sich nur schwer voneinander unterscheiden. Das Hauptkriterium ist die Mittelfeder, die scharfkantiger ausgeprägt ist und deren Fächer nach außen gedreht sind.

Hauptgruppe 4:

 

Der Fächer ist außergewöhnlich breit ausgestaltet, an der unteren linken Mittelfeder befindet sich entweder eine Welle oder eine abgeschnittene Spitze.

Hauptgruppe 5:

 

Die Mittelfeder ist rund geformt und hebt sich deutlich von denen der anderen Hauptgruppen ab.

 

Die Rahmendruckplatten der zweifarbigen Ausgabe sind aus 100 Einzelklischees zusammengesetzt, wobei der Druck in einzelnen Bogen oder in Doppelbogen zu zweimal 100 Klischees durchgeführt wurde. Die Rahmenklischees wurden für sämtliche Wertstufen verwendet, das Oval mit den Ziffern nachträglich eingedruckt. So lässt sich auch erklären, dass einzelne Rahmenfehler, wie z.B. der Perlenfehler (siehe später) bei verschiedenen Wertstufen vorkommen.

Anhand dieser Druckmethode lässt sich auch ein weiteres Merkmal zur Auflagenbestimmung erklären. Betrachtet man die obere linke und untere rechte Rahmenecke, so findet man eine Ornamentsfigur. Anhand dieser kann man die Rahmenstellung erkennen. Bei den meisten Werten kommen die
Rahmen sowohl normal (aufrecht), als auch kopfstehend vor. Bei der aufrecht gedruckten Werten hat die Ornamentsfigur (siehe Abb.) die Form einer ‚5‘, bei den kopfstehenden Rahmen die Form eines kursiven ‚f‘.

 

Am einfachsten ist es, wenn man bei der Bestimmung, ob es sich um einen aufrechten oder kopfstehenden Rahmen handelt, ein Lineal an der oberen linken Ornamentsfigur anlegt und die beiden Enden miteinander verbindet. Ergibt sich hierbei eine Linie, die von links unten nach rechts oben verläuft, so handelt es sich um einen aufrechten, im umgekehrten Fall um einen kopfstehenden Rahmen.
Bei der Einteilung der Marken in die einzelnen Hauptgruppen muss der Sammler selbstverständlich beachten, dass die jeweiligen Merkmale, insbesondere bei der Hauptgruppe 4 ebenfalls kopfstehend vorkommen.

Da die Druckplatten aus einzelnen Klischees bestanden, kam es vor, dass einzelne Klischees aufgrund ihrer Abnutzung ausgetauscht wurden. So kam es zu einzelnen Zufälligkeiten innerhalb der einzelnen Auflagen. Hierbei sind folgende Möglichkeiten bekannt:


1. Einzelne Rahmenklischees wurden verkehrt eingesetzt, so dass in einem Bogen mit aufrecht gedrucktem Rahmen einzelne kopfstehende Rahmen vorkommen können und umgekehrt.


2. Es wurden Klischees anderer Hauptgruppen eingesetzt, vorzugsweise Klischees der Hauptgruppen 1 und 2, letztere bei Marken der Rahmenhauptgruppe 3.

Paare, Streifen und Blöcke mit ‚normalen‘ und ‚ausgetauschten‘ Klischees bedingen erhebliche Aufpreise!

Weitere Unterscheidungskriterien bei der Auflagenbestimmung sind Farbnuancen, die bei einzelnen Werten sehr deutlich, bei anderen Werten nur schwer zu erkennen sind. Größtenteils lässt sich die Auflage nur in Kombination zwischen Hauptgruppe, Rahmenstellung und Farbnuance bestimmen. Oftmals reicht dieses noch nicht aus, sondern man ist zusätzlich auf ein lesbares Datum der Abstempelung angewiesen, um einen Zeitraum eingrenzen zu können.


Rahmenfehler:

  1. Perlenfehlerserie:
 

Diese Serie tritt nur bei Marken der Hauptgruppe 4 auf. Es handelt sich dabei um Klischeefehler in den Ornamenten und Fächern, die sich als farblose Flächen oder als fehlende Teile der Ornamente darstellen.

In den meisten typischen Fällen fehlt das rechte Blatt im oberen rechten Ornament, so dass es als weiße Perle erscheint. Je nach Stärke unterscheidet man hier zwischen dem großen und dem kleinen Perlenfehler.

  1. „106-Fehler“
 

Dieser stellt sich als starke Beule in der Mitte des rechten Rahmens dar und tritt vereinzelt bei Marken der Hauptgruppe 4 in der Rahmenserie 28 an Pos. 38 auf.

  1. abgeschnittener ‚Westrahmen‘:
 

Dieser kommt bei einzelnen Werten (3-, 4-, 8- und 16 Øre) der Hauptgruppe 3 vor. Dabei ist der linke Rahmenrand von oben nach unten schräg abgeschnitten.

  1. dicker ‚Ostrahmen‘:
 

Marken mit einem dicken rechten Rahmen können bei einzelnen 4- und 8 Øre – Werten der Hauptgruppe 3 vorkommen.

  1. gewellter Rahmen:
 

Bei einzelnen Werten der Hauptgruppe 5 (3-, 25-, 50- und 100 Øre) findet man eine wellenförmige Linie in der Mitte des linken Rahmens.

  1. ’Carøes snit’:
 

Den markantesten Rahmenfehler findet man bei einzelnen 4-, 8- und 20 Øre – Werten. Dabei handelt es sich um nachträglich ausgetauschte Klischees der Hauptgruppe 1. Hier findet man einen Bruch in etwa der Mitte des rechten Rahmens.

 

Bei allen  Rahmenfehlern handelt es sich um Ersatzklischees.

 

Katalogteil:

Der Katalogteil ist nicht vollständig. Es wurde auf die Auflistung von Farbnuancen verzichtet, die nur gering abweichen und für den Sammler nicht oder nur sehr schwer erkennbar sind.

 

A: Skillings – Werte:

  1. Linienzähnung 12 ½: alle Werte normaler (aufrechter) Rahmen

 

2 Skilling:

Januar 1871 hellblaugrau / ultramarin Hauptgruppe 2

 

4 Skilling:

Oktober 1870 grau / karminrosa Hauptgruppe 2

 

48 Skilling:

Juni 1870 braun / lila Hauptgruppe 1

Besonderheit:
Der 48 Skilling – Wert kommt auch mit kopfstehenden Rahmen vor (Pos. Nr. 45 und 80 im Bogen)

 

 

  1. Kammzähnung 14 x 13 ½: alle Werte normaler (aufrechter) Rahmen

 

2 Skilling:

 

Hauptgruppe 2: insgesamt 6 Drucke (9 verschiedene Farben)

Februar 1871 blaugrau / ultramarin
August 1871 grüngrau / preußisch blau
Februar 1872 grüngrau / matt ultramarin kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
Mai 1872 hellgrau / preußisch blau kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
Januar 1873 braungrau / dunkel violettultramarin kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
Mai 1873 hellgrau / hell ultramarin kopfstehender Rahmen (Pos. 90)

 

Hauptgruppe 3: insgesamt 3 Drucke

Oktober 1873 braungrau / grünblau kopfstehender Rahmen (Pos. 18 + 77)
Januar 1874 schwarzgrau / matt ultramarin kopfstehender Rahmen (Pos. 18 + 77)
Oktober 1874 grüngrau / ultramarin kopfstehender Rahmen (Pos. 18 + 77)

 

3 Skilling:

 

Hauptgruppe 2: insgesamt 3 Drucke

Januar 1871 grau / purpurviolett
November 1871 grau / dunkellila kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
November 1872 gelbgrau / mattlila kopfstehender Rahmen (Pos. 90)

 

Hauptgruppe 3: insgesamt 2 Drucke

Dezember 1873 dunkelgrau / dunkellila kopfstehender Rahmen (Pos. 18 + 77)
Juli 1874 schwarzgrau / helllila

 

4 Skilling:

 

Hauptgruppe 2: insgesamt 9 Drucke

Dezember 1870 grau / karminrosa
Februar 1871 grau / blaß karminrosa
November 1871 grüngrau / karminrosa kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
Mai 1872 hellgrau / karminrosa kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
August 1872 olivgrau / karminrosa kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
Dezember 1872 braungrau / karminrosa kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
April 1873 hellgrau / karminrot kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
Juli 1873 grau / dunkel karminrot kopfstehender Rahmen
(Pos. 36-40, 45-50 und 84)

 

Hauptgruppe 3: insgesamt 4 Drucke

Oktober 1873 braungrau / karminrosa kopfstehender Rahmen (Pos. 18 + 77)
März 1874 grüngrau / karminrosa kopfstehender Rahmen (Pos. 18 + 77)
Juni 1874 schwarzgrau / dunkel karminrot kopfstehender Rahmen (Pos. 18 + 77)
Oktober 1874 grauoliv / rot kopfstehender Rahmen (Pos. 18 + 77)

 

8 Skilling:

 

Hauptgruppe 2: insgesamt 3 Drucke

Januar 1871 grau / gelbbraun
Januar 1872 grau / dunkel gelbbraun kopfstehender Rahmen (Pos. 90)
Februar 1873 hell braungrau / gelbbraun kopfstehender Rahmen (Pos. 90)

 

Hauptgruppe 3: 1 Druck

Juli 1874 dunkel grüngrau / dunkelbraun

 

16 Skilling:

 

Hauptgruppe 2: 2 Drucke

Januar 1871 blaugrau / smaragdgrün
Juli 1872 hellgrau / hellgrün kopfstehender Rahmen (Pos. 90)

 

B: Øre – Werte:


1. Kammzähnung 14 x 13 ½:

 

3 Øre:

 

Hauptgruppe 1: 1 Druck

September 1875 blaugrau / grau kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 3: 4 Drucke

Dezember 1874 hellultramarin / grau aufrechter Rahmen
Januar 1875 mattultramarin / perlgrau aufrechter Rahmen
Oktober 1877 kobalt / grau aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 4: 3 Drucke

Dezember 1878 ultramarin / grau aufrechter Rahmen
Juni 1884 hellultramarin / hellgrau aufrechter Rahmen
Dezember 1888 hellindigo / gelblichgrau kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 5: 5 Drucke

September 1890 indigo / zementgrau aufrechter Rahmen
Mai 1892 indigo / perlgrau aufrechter Rahmen
Januar 1893 dunkelindigo dunkelgrau aufrechter Rahmen
Mai 1894 indigo / braungrau kopfstehender Rahmen

 

4 Øre:

 

Hauptgruppe 3: 11 Drucke

November 1874 hellgrau / blaßultramarin aufrechter Rahmen
Juli 1876 braungrau / dunkelultramarin aufrechter Rahmen
April 1877 dunkeloliv / ultramarin aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 4: 37 Drucke (39 Farben)

Januar 1878 schwarz / kobalt aufrechter Rahmen
August 1878 grüngrau / hellblau aufrechter Rahmen
Februar 1880 hellgrau / hellblau aufrechter Rahmen
Dezember 1880 dunkelgrau / dunkelblau aufrechter Rahmen
Januar 1884 dunkel schwarzgrau / dunkelblau aufrechter Rahmen
April 1889 dunkelgraublau / graublau kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 5: 25 Drucke

September 1889 dunkelgrau / mattblau aufrechter Rahmen
August 1890 dunkelmattgrün / blau aufrechter Rahmen
Juli 1892 grünblau / dunkelblau aufrechter Rahmen
Januar 1893 hellgrün / hell grünblau kopfstehender Rahmen
Juni 1893 dunkel schwarzgrau / mattblau kopfstehender Rahmen
Januar 1894 grün / blau kopfstehender Rahmen

 

5 Øre:

 

Hauptgruppe 4: 4 Drucke

Februar 1879 dunkelkarmin / ultramarin aufrechter Rahmen
Mai 1879 karmin / ultramarin aufrechter Rahmen
Juli 1880 hellrosa / ultramarin aufrechter Rahmen
Mai 1882 karminrot / gräulich ultramarin aufrechter Rahmen

 

8 Øre:

 

Hauptgruppe 3: 12 Drucke (13 Farben)

Dezember 1874 hellgrau / karminrosa aufrechter Rahmen
Juni 1876 braungrau / karminrosa aufrechter Rahmen
Juni 1877 grüngrau / matt karminrosa aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 4: 44 Drucke (45 Farben)

April 1878 dunkelgrau / hell karminrosa aufrechter Rahmen
August 1878 grüngrau / rot aufrechter Rahmen
Januar 1880 grüngrau / mattrot aufrechter Rahmen
September 1881 braungrau / karminrot aufrechter Rahmen
April 1883 grau / karmin aufrechter Rahmen
Februar 1885 hellgrün / ziegelrot aufrechter Rahmen
September 1886 grün / anilinrot aufrechter Rahmen
März 1887 olivgrau / hell anilinrot aufrechter Rahmen
Mai 1889 dunkelgrau / rot kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 5: 24 Drucke

November 1889 oliv / mattrot aufrechter Rahmen
September 1892 schwarzgrün / braunrot aufrechter Rahmen
Juni 1893 schwarzgrün / mattrot kopfstehender Rahmen
Januar 1894 dunkelgrün / dunkelrot kopfstehender Rahmen
April 1894 blaugrün / dunkelrot kopfstehender Rahmen
Oktober 1894 blaugrün / rot aufrechter Rahmen

 

12 Øre

 

Hauptgruppe 1: 1 Druck

Februar 1876 hellgrau / weinrot je Bogen: 53 Marken aufrechter Rahmen
47 Marken kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 3: 4 Drucke

Dezember 1874 hellgrau / purpurlila aufrechter Rahmen
Februar 1875 grau / purpurviolett aufrechter Rahmen
Oktober 1877 grüngrau / purpurlila aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 4: 9 Drucke

Februar 1879 gelbgrau / purpurviolett aufrechter Rahmen
April 1880 grüngrau / purpurlila kopfstehender Rahmen
April 1881 mattgrau / purpurlila aufrechter Rahmen
Februar 1883 dunkelgrau / rotlila aufrechter Rahmen
Januar 1884 gelbgrau / dunkel weinrot aufrechter Rahmen
Dezember 1889 blaugrau / ziegelrot kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 5: 5 Drucke

März 1891 blaugrau / rotbraun aufrechter Rahmen
Januar 1892 blaugrau / braunrot aufrechter Rahmen
April 1894 dunkelgrau / bräunlich rot kopfstehender Rahmen
Januar 1895 grüngrau / matt braunrot kopfstehender Rahmen

 

16 Øre:

 

Hauptgruppe 1: 1 Druck

Oktober 1875 hellgrau / gelbbraun kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 3: 4 Drucke

Dezember 1874 hellgrau / dunkel olivbraun aufrechter Rahmen
April 1875 grau / schwarzbraun aufrechter Rahmen
September 1876 hellgrau / schokoladenbraun aufrechter Rahmen
März 1878 graubraun / gelbbraun aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 4: 9 Drucke

März 1881 grüngrau / rotbraun aufrechter Rahmen
September 1884 dunkelgrau / dunkelbraun aufrechter Rahmen
Januar 1888 hellgrau / mattbraun aufrechter Rahmen
November 1888 grau / braun kopfstehender Rahmen
August 1889 graublau / rotbraun kopfstehender Rahmen
Juni 1890 grau / mattbraun kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 5: 6 Drucke

März 1891 blaugrau / mattbraun aufrechter Rahmen
August 1892 indigo / dunkelbraun aufrechter Rahmen
Mai 1893 dunkel graublau / braun kopfstehender Rahmen
Januar 1895 oliv / gelbbraun kopfstehender Rahmen

 

20 Øre:

 

Hauptgruppe 1: 1 Druck (2 Farben)

August 1875 dunkelrot / grau kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 3: 2 Drucke (3 Farben)

März 1877 zinnober / gelbgrau aufrechter Rahmen
Mai 1878 hellrosa / gelbgrau aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 4: 4 Drucke

Februar 1879 rot / hellgrau aufrechter Rahmen
März 1880 karmin / grau kopfstehender Rahmen
November 1880 rosa / mittelgrau aufrechter Rahmen
Januar 1882 karmin / gelbgrau aufrechter Rahmen

 

25 Øre:

 

Hauptgruppe 3: 2 Drucke

Dezember 1874 hellgrau / moosgrün aufrechter Rahmen
April 1875 dunkelgrau / dunkel moosgrün aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 4: 2 Drucke

Dezember 1885 gelbgrau / moosgrün aufrechter Rahmen
April 1889 rötlich grau / grasgrün aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 5: 1 Druck

August 1893 grau / gelbgrün kopfstehender Rahmen

 

50 Øre:

 

Hauptgruppe 1: 1 Druck

September 1875 gelbbraun / violettlila kopfstehender Rahmen

 

Hauptgruppe 3: 1 Druck (2 Farben)

Dezember 1874 braun / blauviolett aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 4: 2 Drucke

April 1885 gelbbraun / matt rotlila aufrechter Rahmen
März 1889 nussbraun / lilabraun aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 5: 2 Drucke

November 1890 braungelb / rotlila aufrechter Rahmen
Januar 1895 braungelb / lilabraun kopfstehender Rahmen

 

100 Øre:

 

Hauptgruppe 3: 1 Druck

September 1877 grau / orange aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 4: 1 Druck

Mai 1887 grünlichgrau / orangegelb aufrechter Rahmen

 

Hauptgruppe 5: 2 Drucke

Juli 1891 blaugrau / orangegelb aufrechter Rahmen
August 1893 grüngrau / gelb kopfstehender Rahmen

 

  1. Kammzähnung 12 ¾, Wz.: 1 Y

Hier wird auf eine genaue Aufschlüsselung der Farben verzichtet. Sämtliche Werte kommen sowohl mit aufrechtem, als auch mit kopfstehendem Rahmen vor.

 

  1. Kammzähnung 12 ¾, Wz.: 1 Z

Diese Werte kommen in der Regel nur mit aufrechtem Rahmen vor. Marken mit kopfstehendem Rahmen haben verkehrt eingesetzte Ersatzklischees.